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Ortsparteien / CVP Giswil
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Die CVP-Giswil berichtet


CVP Giswil hat nominiert

Nach dem Rücktrittsschreiben von GR Alois Abächerli-Burch stand für die CVP Giswil sofort fest, dass sie diesen Sitz verteidigen will. An der Nominationsversammlung konnte der Vorstand den interessierten Anwesenden zwei Kandidaturen vorstellen. Für die Wiederwahl stellt sich die bisherige Gemeinderätin Helen Müller-Anderhub zur Verfügung. Neu nominiert die Ortspartei für die Gesamterneuerungswahl am 11. März 2012 den Ortsparteipräsidenten Kurt Keller-Maurhofer.

Helen Müller-Anderhub ist seit fünf Jahren im Amt. Sie präsidiert den Schulrat und im jährlichen Wechsel die Musikschulkommission Giswil/Lungern. Mit ihrer Vorstandsarbeit in verschiedenen Vereinen hat sie sich seit Jahren öffentlich engagiert. Helen Müller-Anderhub ist verheiratet und Mutter von vier erwachsenen Kindern. Nebst Kauf- und Familienfrau ist sie bereit, ihre Energie weiterhin zum Wohl der Gemeinde ein zu setzen.

Kurt Keller-Maurhofer ist Bauführer TS und hat sich zum Bauleiter, Bauberater weitergebildet. Er ist Inhaber der Ke-Bau Beratung mit Sitz in Giswil. In der Gemeinde engagiert sich Kurt Keller in mehreren Kommissionen. In der Gemeindewasserversorgung ist er Verwalter. Er ist der Kirchengutsverwalter der evang.-ref. Kirchgemeinde Obwalden und hat Vorstandsaufgaben in mehreren Vereinen. Seit sieben Jahren ist er Präsident der CVP Ortspartei. Kurt Keller ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne.

Die CVP Giswil ist überzeugt, dass die beiden Kandidierenden mit ihren beruflichen und politischen Erfahrungen die besten Voraussetzungen für ein Amt als Gemeinderat/Gemeinderätin mitbringen.

Paula Halter-Furrer, Giswil


EWO-Projekt „Erneuerung Kraftwerk Kaiserstuhl“

Unter fachkundiger Leitung der Herren John Sieber (EWO), Frédéric Gelloz (Gasser Felstechnik) und Stefan Wyss (Strabag) liessen sich die 21 Personen über den Stand der Projektarbeiten ins Bild setzen. Durch den gebohrten Schrägschacht wird das verkleinerte Ausbruchgestein vom bergmännischen Vortrieb des neuen Reservoir Stollens zur kleinen Melchaa auf den Unteraaboden zur Deponie gebracht. Im Dreischichtbetrieb werden die Arbeiten vorangetrieben. Nach anfänglichen Problemen mit den geologischen Verhältnissen im Bereich des Zugangsstollens im Marchgraben sind sie nun in bekanntem Fels.

Beim anschliessenden Apéro, gesponsert von der Gasser Felstechnik konnten weitere Gedanken und Fragen ausgetauscht und die beiden Familieninitiativen „für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe“ sowie „Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen“ unterschrieben werden. Auch der Bogen vom Unterstützungskomitee „Jürg Berlinger nach Bern“ wurde aufgelegt.

Foto:    Deponie Unteraaboden 




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